Nong Khiaw: Zwei Tage im Dschungel

Im Norden von Laos liegt Nong Khiaw. Der kleine Ort hat sich in den letzten Jahren zu einem Zentrum fĂŒr Outdoor-Liebhaber entwickelt und zĂ€hlt noch als absoluter Geheimtipp. Hierher kommst du nicht wenn du Luxusurlaub haben möchtest, sondern wenn du was erleben willst. Der kleine Ort hat sich im Laufe der Jahre auf Touristen eingestellt, daher ist die Infrastruktur wirklich gut.

Wir kamen mit dem Bus in Nong Kihaw an, die Fahrt aus Oudomxay hierher war entspannt. Was in Laos so viel heißt wie, kein Reifen geplatzt und hat nur 6 Stunden gedauert :-). Dort angekommen wurden wir mit einem Mega Ausblick belohnt. Dieser Ort liegt malerisch an einer Schleife des Nam-Ou-Flusses, eingerahmt von Karstbergen. Wir wussten das es schön wird, aber das hatten wir nicht erwartet.

Wir suchten uns direkt ein Zimmer am Fluß, was im ĂŒbrigen wie fast ĂŒberall in Laos nicht wirklich teuer ist. Schnell wurden unsere Sachen abgelegt und es ging auf Erkundungstour, unser Plan war ja schließlich, so schnell wie Möglich in den Dschungel zu stapfen. Es gibt einige Tourenanbieter dort, wobei ich dir rate die Preise zu vergleichen, teilweise gibt es wirklich gravierende Unterschiede und da rede ich nicht von ein oder zwei Euro. Wir entschieden uns schließlich fĂŒr einen kleinen Local- Shop direkt am Anfang. Dort passen die Preise und man fĂŒhlte sich nicht wie ein laufender Geldschein. 🙂

In Nong Khiaw werden wirklich zahlreiche Touren angeboten, da dĂŒrfte fĂŒr jeden Geschmack was dabei sein. Ob Dschungeltrekking, Kajaktouren, Zip- Line fahren oder Höhlenbesuche, da fĂ€llt die Entscheidung wirklich schwer. Dazu aber spĂ€ter mehr. Wir entschieden uns dann fĂŒr eine Zwei Tagestour mit Übernachtung in einem kleinem Dorf, wollten ja schließlich Land und Leute kennenlernen.

Bezahlt haben wir umgerechnet 30 Euro pro Person, was mit Vollverpflegung wirklich super gĂŒnstig ist. Allerdings war unsere Gruppe auch riesig mit 15 Personen.

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Insidertipp:
Um so grĂ¶ĂŸer die Gruppe ist, umso gĂŒnstiger wird die Tour. Wenn du lieber eine Private Tour buchen möchtest, wirst du wohl oder ĂŒber tiefer in den Geldbeutel greifen mĂŒssen. Ist aber möglich.

Nong Khiaw: Los gehts in den Dschungel (Tag1)

09:00 Uhr morgens ging es also endlich los, viel mitnehmen mussten wir nicht festes Schuhwerk, Flip Flops, Deo und Schwimmsachen. An der Stelle sollte ich erwĂ€hnen das mein festes Schuhwerk ein paar Schlappen waren, da ich meine Schuhe leider in Thailand vergessen hatte. Zu dem Zeitpunkt wusste ich allerdings noch nicht, dass mir das zum VerhĂ€ngnis wird. Ausserdem war ich nicht die Einzige  die ohne Trekking AusrĂŒstung unterwegs war, immer positiv denken, so schlimm kann es nicht werden. Jetzt weiß ich “Doch es kann”.

Wir hatten wirklich unfassbares GlĂŒck mit unserem Tourguide “Mun” er sprach richtig gutes Englisch, war eine absolute Frohnatur und erklĂ€rte uns wirklich, wirklich alles. Ihm lag es am Herzen das wir ein GefĂŒhl dafĂŒr bekommen, wie die Menschen hier leben und was es heißt Selbstversorger zu sein.

Auf dem Weg in den Dschungel, kauften wir noch schnell Hefte und Stifte als Mitbringsel fĂŒr die Schule, die wir morgen besuchen werden und dann ging es die ersten zwei Stunden bergauf. Obwohl unsere Gruppe so groß war, waren wir ziemlich zĂŒgig unterwegs. Mun erklĂ€rte uns einiges auf dem Weg nach oben, so erfuhren wir wann Reis angebaut und geerntet wird, was es im Dschungel fĂŒr Nutzpflanzen gibt und wofĂŒr man GummibĂ€ume braucht.

Es gab immer wieder kleine Pausen, in denen Mun uns Wanderstöcke schnitze oder FĂ€cher bastelte. Oben angekommen und zugegeben ziemlich nass geschwitzt, endlich Mittagessen Yeahhh. Berg auf ist schon anstrengend. Als Mun uns dann noch MammutblĂ€tter als Sonnenschutz pflĂŒckte, kam ich mir fast vor, wie bei Avatar. Übrigens bin ich bis dahin auch noch gut mit meinen Schlappen zurecht gekommen 🙂

Das Essen war wirklich gut, auch wenn ich danach erstmal ein MittagsschlÀfchen hÀtte machen können. Na ja dachte ich mir, das schlimmste ist ja bestimmt geschafft. Nein war es nicht. Nach dem Essen, ging es weiter fröhlich den Berg hinauf. Die Strecke wurde immer schwieriger und leider auch immer matschiger. Oben angekommen wurden wir mit einem phÀnomenalen Ausblick belohnt.

Bis dato waren wir ca. drei Stunden unterwegs und ich wusste meinen Wanderstock zu schĂ€tzen. Aber Hey, erster Anstieg Check. Nun ging es vier weitere Stunden durch den Dschungel auf und ab. Wir sahen WasserbĂŒffeln und waren umgeben von einer herrlichen Landschaft, da vergisst man die Anstrengungen ganz schnell.

Irgendwann kommt man immer an, so auch an diesen Tag. Das die erste Etappe war geschafft und wir wurden von einer Horde von Kindern im Dorf Willkommen geheißen. Ziemlich kaputt aber glĂŒcklich marschierten wir durch die Gegend, natĂŒrlich von den Kindern begleitet. Wir schauten uns die kleinen HĂŒtten an und ließen die AtmosphĂ€re auf uns wirken.

Überall rannten Enten und HĂŒhner herum, kleine Schweine grunzten und die Menschen sahen einfach unheimlich zufrieden aus. Daran erkennt man mal wieder, wie wenig man braucht um glĂŒcklich zu sein. Am Abend wurde gemeinsam gekocht, und wir durften dem selbstgebrannten Schnaps mit eingelegten OpiumblĂŒten probieren. Die Flasche war am Ende es Abends leer und wir sehr MĂŒde.

Nong Khiaw: Ich brauche dringend neue Schuhe (Tag 2)

Der Tag fing frĂŒh an, da wir wie uns Mun erklĂ€rte, sehr viel vor uns haben. Das kann ja was werden, dachte ich mir. Also wurde gefrĂŒhstĂŒckt, zusammengepackt und los marschiert. Bevor es wieder in den Dschungel ging besuchten wir noch die kleine Schule. Da sahen wir dann unsere kleinen Freunde vom Vorabend wieder. So niedlich wie sie auf ihren kleinen BĂ€nken hockten und sich freuten, dass wir noch mal vorbei schauen.

Der Lehrerin gaben wir dann die Schulhefte und Stifte, als Dankeschön sangen sie uns noch ein laotisches Lied vor, wir mussten dann leider weiter. Ich wÀre so gern noch dageblieben, erst recht wenn ich gewusst hÀtte, was mir eine Stunde spÀter passiert.

Auf den Weg in den Dschungel freute ich mich ein wenig, da es gestern nur Berg auf ging, geht es heute bestimmt nur Berg ab. Aber auch diesbezĂŒglich sollte ich eines besseren belehrt werden. Die ersten beiden Stunden ging es natĂŒrlich wieder nur Bergauf, dabei waren wir doch noch gar nicht richtig wach und da passierte es dann auch. Ich kletterte ĂŒber einen kleinen Zaun, sprang gut gelaunt herunter und Zack, da lag ich schon auf dem Boden. Meine super Hightech Trekking- Schlappen, gaben meinem Fuß nicht unbedingt den besten Halt, so das ich schmerzerfĂŒllt auf dem Boden saß.

Was ein Mist, dachte ich mir nur, dass kann doch nicht wirklich war sein. Trotz Schmerztabletten tat jeder Schritt unfassbar weh und ich merkte, dass ich einfach keinen Halt mehr im Gelenk hatte. Nach einer weiteren Stunde kamen wir dann endlich oben an, was nicht heißt das es danach besser wurde.

Wirklich,  als wenn es einfach nicht mein Tag werden sollte, fing es genau in dem Moment an zu regnen, als unser Abstieg begann.  Der Boden wurde immer und immer rutschiger, und die Wege undankbarer. Eike stĂŒtze mich, da ich aufgrund meiner Schuhe und der Schmerzen im Knöchel, immer wieder ausrutschte.

Es ging ĂŒber Felsgeröll, durch kleine BĂ€che ĂŒber Stock und Stein. Aber egal wie stark meine Schmerzen auch waren, die Tour hĂ€tte ich auf keinen Fall abgebrochen. Erstens wĂ€re es mir viel zu peinlich gewesen und zweitens, hat es trotzdem unfassbar Spaß gemacht, an der Stelle noch mal einen lieben Dank an Eike, der mir eine stĂŒtzende Hilfe war:-). Der Abstieg dauerte noch mal zwei Stunden, so das wir nach insgesamt vier Stunden unten bei den Reisfeldern ankamen.

Unsere erste lĂ€ngere Pause hatten wir dann in einer kleinen HĂŒtte direkt an den Reisfeldern. Dort war gerade die Ernte im vollen Gange. Mun fragte kurz nach, ob wir uns zu der Familie gesellen dĂŒrfen, natĂŒrlich war es kein Problem und so saßen wir, zusammen mit den Reisbauern in einem Reisfeld und aßen unser Mittag von BannanenblĂ€ttern. Der Knaller oder? Als Dankeschön fĂŒr ihre Gastfreundlichkeit, wurde danach noch ein bisschen bei der Reisernte geholfen. Ganz schön anstrengend, sag ich dir…

Nach einer kleinen StĂ€rkung und einer weiteren Schmerztablette, ging es dann auch schon weiter Richtung Wasserfall. So langsam gewöhnte ich mich an den Schmerz, auch wenn ich noch ein bisschen wackelig auf den Beinen war. Ausserdem gab es nichts zu meckern, da das nĂ€chste StĂŒck mit dem Boot zurĂŒck gelegt wurde.

Die Fahrt dauerte 30 Minuten und alle waren ein bisschen kaputt, dennoch war die Vorfreude auf den Wasserfall riesig, vielleicht lag es aber auch daran, dass wir letzte Nacht keine Dusche hatten :-). Nachdem das Boot anlegte, wurde wieder eine Stunde gewandert. Na ja, letzte StĂŒck wĂŒrde ich eher als klettern beschreiben.

Oben abgekommen, konnte wir es kaum erwarten ins kĂŒhle Nass zu springen. Das Wasser war wirklich eiskalt, aber in dem Moment genau richtig.

Ordentlich AbgekĂŒhlt wanderten wir den Weg zum Boot wieder zurĂŒck. Dort warteten dann schon die Kajaks auf uns. Die Fahrt sollte noch ca. eine Stunde dauern, was nach 8 Stunden Trekking gar nicht mehr so einfach ist.

Aber wir hatten einen Masterplan :-). Mun fuhr mit dem Motorboot vor und wir sollten gemĂŒtlich hinterher paddeln. Nichts leichter als das, da wir als Paddelteam ziemlich stark sind, gaben wir ein bisschen Gas, bis wir das Boot eingeholt hatten. Schnell dran festgehalten und so die letzte Stunde gemĂŒtlich auf dem Wasser verbracht. Yeah!

So gingen zwei aufregende Tage zu Ende. Ich wĂŒrde die Tour jeden ans Herz legen, allerdings bitte mit festen Schuhen 🙂 Es sei denn, du möchtest wie ich, eine Erinnerung haben…

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Allgemeine Informationen ĂŒber Nong Khiaw

Die An- und Abreise nach Nong Khiaw:

Bus:

Die Busstation liegt ein bisschen ausserhalb, ca 10 Minuten zu Fuß. Was aber wirklich kein Problem ist. Erkundige dich im Vorfeld ĂŒber den Fahrplan und geh davon aus , dass er nicht pĂŒnktlich abfĂ€hrt oder zu frĂŒh los fĂ€hrt. Irgendwie kommst du aber immer an, die Laoten machen alles möglich.

Kajak:

In Nong Khiaw wird eine Kajak- Tour nach Luan Prabang angeboten, du wĂ€rst 3 Tage unterwegs, wĂŒrdest allerdings einiges erleben. Wir hatten es eigentlich vor, wollten es nur meinem Fuß nicht noch antun.

Was kannst du in Nong Khiaw sonst noch erleben:

In Nong Khiaw kannst du wirklich fast alles machen. Die Tourenvielfalt geht weit auseinander, von mehrtĂ€gigen Trekking- Touren bis hin zu TagesausflĂŒgen, Zip Line fahren, Höhlenbesuche, Land und Leute kennenlernen oder einfach nur entspannen.

Tagestour zu den 100 WasserfÀllen:

Eine tolle Wanderung zu versteckten WasserfÀllen. Die Tour ist sehr beliebt auch wenn man schon mal ein bisschen nass werden kann. Denk an festes Schuhwerk.

Herbal Steam Sauna:

Wenn du einfach mal entspannen möchtest, kannst du das in der Herbal Steam Sauna. Der Hammer, kein scheiß, mitten in den Tropen kannst du in der Sauna sitzen. Das KrĂ€uterdampfbad hat in Laos Tradition und wird schon ĂŒber Generationen weitergeben. Also quasi ein muss.

Kajak und Kanu auf dem Nam Ou Fluss:

Auf dem Wasser ist recht wenig los, was das Paddeln sehr angenehm macht. Du kannst alleine los und die Gegend erkunden oder eine Kajak Tour buchen. Bei beidem ist Spaß garantiert!

Auf die Karstberge klettern:

Du brauchst ein bisschen mehr Abenteuer? Keine Problem, einige Anbieter bieten auch Klettertouren an bei denen du voll und ganz auf deine Kosten kommen wirst, alleine der Ausblick ist es Wert. Achte nur auf gutes Material und eine richtige Sicherung.

Tam Pha Tok Höhle:

In dem zweiten Indochinakrieg suchten die Menschen in dieser Höhle Schutz und kannst sogar noch sehen wo der Kommandoposten stationiert war. Der Weg dorthin ist nicht lang und geht ĂŒber Reisfelder und einem kleinem StĂŒck Dschungel. An der Höhle wirst du einen kleinen Eintritt zahlen mĂŒssen, der ist aber nicht die Rede wert.

Einen Tag in Muang Ngoi:

Ein beliebtes Ausflugsziel ist auch das kleine Dorf Manag Ngoi, was du sehr leicht mit einem Boot erreichst. Kriegsgeschichte mal anders! Dort werden die Überbleibsel aus dem Krieg, einfach umfunktioniert und als Sitzmöglichkeiten oder Dekorationen genutzt. Wenn man ĂŒberlegt was fĂŒr eine Gesichte dahinter steckt, wird einem mulmig um die Magengrube. Aber Hey Respekt, wie soll man sonst damit umgehen, ich wĂŒrde sagen, dass beste draus gemacht.

Nong Khiaw: Welche Unterkunft wir empfehlen:

Dazu muss ich jetzt auch unbedingt was loswerden. Wir buchen sehr selten im Vorfeld UnterkĂŒnfte, sondern schauen immer Vorort. Warum? Es gibt unheimlich viele Homestays, die nicht bei Booking.com oder sonstigen Portalen zu finden sind und ausserdem können wir uns so direkt ein Bild vom Zimmer machen, wobei es uns eher um die Sauberkeit geht.

So auch dieses Mal. Die Unterkunft die wir aussuchten, war direkt am Nam Ou River und super sauber, schönes Zimmer, unheimlich nette Familie und das fĂŒr den unschlagbaren Preis von 6€. Knaller oder? Und ich rede gerade von einem Privaten Zimmer, mit eigenem Bad, heißt 3€ pro Kopf. Wir fĂŒhlten uns dort unheimlich wohl und blieben sogar mal ein paar Tage lĂ€nger.

In der Zeit bekamen wir so einiges mit, leider, ich hĂ€tte manchmal wirklich an die Decke gehen können. Leute jetzt mal allen ernstes, Low Budget reisen sind ja ok, sich nicht ĂŒbers Ohr hauen lassen, klar, aber manchmal bitte, denkt auch mal darĂŒber nach, wen ihr da runterhandeln wollt. So kam es vor, dass um 0,50 Cent gefeilscht wurde, Backpacker aufgrund dieser 0,50 Cent wieder gingen, weil es ja woanders noch gĂŒnstiger sein könnte. Leute euer Ernst??

Wir halten auch unser Geld zusammen, aber von irgendwas mĂŒssen die Menschen dort leben. Eine warme Dusche, Strom muss von den Locals vor Ort bezahlt werden, dazu noch die Raten der Bank und natĂŒrlich ihre eigenen Lebenshaltungskosten. Da sind 6€ pro Zimmer nichts…

Vielleicht reagiere ich auch so emotional, weil uns der Besitzer kurz vor unserer Abreise fragte, ob wir sein Homestay nicht kaufen möchten, er könne die Rechnungen langsam nicht mehr zahlen. Das ist einfach nur traurig und ich möchte hiermit mal zum denken anregen, dass in manchen FĂ€llen vielleicht mal nachgedacht werden soll, bevor man einen schon gĂŒnstigen Preis, noch weiter runterhandeln will.

Jetzt ist auch genug 🙂 Alsooooo wenn ihr dort seit geht zum Sunrise Guesthouse, ihr werdet es nicht bei Booking.com finden, also im Moment noch nicht, es lohnt sich! Die Familie ist einfach nur Zucker und die Unterkunft ihren Preis mehr als Wert.

Wenn du mehr zu Laos wissen möchtest. Wir haben die wichtigsten TRAVELTIPPS fĂŒr dich gesammelt.

 TRAVELTIPPS LAOS…

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