Komodo Bootstour: Mit dem Boot von Lombok nach Flores

Die Komodo Bootstour: Vier Tage auf einem Boot, die unendlichen Weiten des Meeres genießen. Entlang den kleinen Sunday-Islands schippern und atemberaubende Sonnenauf-und untergĂ€nge bestaunen. An unbewohnten Inseln halten und an einsamen StrĂ€nden schwimmen. Schnorchelnd die Unterwasserwelt bestaunen, unter einem Wasserfall baden und die Komodo Warane besuchen. FĂŒr uns das absolute Highlight!

Wir sind immer noch von der 4 tÀgige Komodo Bootstour total begeistert. Wir wollten ja eh nach Labuan Bajo um  unseren Tauchschein zu machen. Und wenn man beim Reisen auch noch die Chance hat jede Menge zu sehen und zu erleben.

“Dann sind wir dabei”:-)

Komodo Bootstour Tag 1. auf dem Weg nach Labuan Bajo

PĂŒnktlich um 10.00 Uhr standen wir wie vereinbart an der Agentur in Senggigi. Mit indonesischer Gelassenheit ging es dann erst gegen 12:00 Uhr los. Daran gewöhnt man sich schnell in Indonesien.  Der Bus der uns zum Hafen nach Lombok brachte war ausnahmsweise mal groß und klimatisiert.

Neugierig schauten wir uns im Bus um, mit wem verbringen wir wohl unsere nĂ€chsten Tage? Sah gut aus 🙂

Die Fahrt dauerte ca. 2 Stunden mit einer Pause von 30 min, um uns mit Knabberzeug u.Ă€. einzudecken. Ein Guide ging rum und nahm Bestellungen fĂŒrs Bier auf. Das mussten man im Vorfeld ordern und abschĂ€tzen wieviel man wohl in den nĂ€chsten Tagen trinkt!

Als wir im Hafen von Lombok ankamen, sahen wir endlich unser Zuhause fĂŒr die nĂ€chsten Tage und was soll ich sagen .. hĂ€tte uns auch schlechter treffen können.

Das Boot war wirklich groß, es gab die Möglichkeit Über- oder Unterdeck zu schlafen. Bei der Ankunft wurden wir direkt mit der ersten ĂŒberschaubaren Mahlzeit versorgt und stachen futternd in See…

Der erste Tag war entspannt, es wurden noch Matratzen und Decken verteilt und wir ließen den Abend mit einem grandiosen Sonnenuntergang ausklingen.

Komodo Bootstour Tag 2. auf dem Weg nach Labuan Bajo

Am nĂ€chsten Morgen wurden wir von einem wundervollen Sonnenaufgang begrĂŒĂŸt. Daran kann man sich gewöhnen.

Das Meer war weitestgehend ruhig und wir hatten gut geschlafen. Und das obwohl die Matratzen sehr eng aneinander liegen, so dass man das ein oder andere Mal seinen Nachbarn spĂŒrt oder auch hört. Hatte ein bisschen was von Zeltlagercharakter 😉

Mojo Island und Sumbawaam

Nach dem FrĂŒhstĂŒck breitete sich Mojo Island und Sumbawaam vor uns aus. Auf dem Plan stand heute Hiking zum Wasserfall. Wir durften uns aussuchen ob wir zum Ufer schwimmen oder mit einem kleinen Motorboot an Land gefahren werden.

Die Entscheidung war schnell getroffen. Wer fĂ€hrt schon bitte mit dem Boot, wenn man im Meer schwimmen kann!  Ich muss dazu sagen, dass es auf dem Boot keine Duschen gab und wir inzwischen schon ĂŒber 24 Stunden unterwegs waren.

An Land wanderten wir eine halbe Stunde durch den Dschungel, bis wir bei einem gut getarnten Wasserfall ankamen.

Es hat wirklich MEGA Spaß gemacht! Die Jungst sprangen von sĂ€mtlichen BĂ€umen ins Wasser, je höher umso besser. Es gab Seile mit denen man sich ĂŒbers Wasser schwenken konnten und die Natur um uns herum war einfach genial.

Satonda Island

Nach dem Besuch beim Wasserfall schipperten wir weiter Richtung Satonda Island zum Schnorcheln. Dort sahen wir blaue Seesterne, bunte Fische und hatten einen ersten Einblick in die Unterwasserwelt der Komodosea.

Nur wenige Meter vom Ufer entfernt war einen großer Salzwassersee. Die Attraktion der Insel! Uns hat er nicht so umgehauen, so dass wir die Zeit lieber im Meer verbrachten.

Nachmittag ging es dann zurĂŒck aufs Boot und wir fuhren weiter. Der Guide erzĂ€hlte uns im Vorfeld schon, dass die nĂ€chste  Etappe rau werden wird. So war es dann auch! Das Wetter war nicht das beste, das Boot schunkelte und die HĂ€lfte der Passagiere lag auf dem Boden und war seekrank. Mir ging es zum GlĂŒck gut, das Schaukeln des Schiffs macht mir nichts aus.

Das Bild zeigt den Wellengang ganz gut…

Komodo Bootstour Tag 3. auf dem Weg nach Labuan Bajo

Laba Island – Komodo Nationalpark

Trotz der unruhigen Nacht ging es den meisten Seekranken wieder besser. Das Meer war ruhig, dass Wetter o.k. und die Stimmung stieg.

Wir frĂŒhstĂŒckten wĂ€hrenddessen das Boot weiter Richtung Komodo Nationalpark steuerte. Nach 2 Stunden hielten wir in mitten von kleinen Insel bei der Laba Island. Und gingen von Bord..,

Der Aufstieg zum Gipfel war gar nicht so ohne. Durch den Regen war die Erde aufgeweicht und der Boden extrem rutschig. Doch oben angekommen erwartete uns der Mega-Ausblick. Selbst bei dem miserablen Wetter war der Blick nach unten jeden Schritt wert.

Überall Inseln und unzĂ€hlige HĂŒgel, eingebettet in tiefblaues bis helltĂŒrkis farbiges Wasser. Korallenriffe blitzen daraus hervor, wir genossen den Ausblick und wanderten ĂŒber die kleine HĂŒgellandschaft.

Manta Point

Der Manta Point sollte eigentlich eines der Reise-Highlights der  Komodo Bootstour werden. Wir hatten schon spektakulĂ€re Gesichten ĂŒber den Tauchspot gehört, so dass wir es kaum erwarten konnten dort ins Wasser zu gehen. Angekommen sprangen wir sofort mit der SchnorchelausrĂŒstung ins Wasser. Und gingen in Gruppen auf Schorchelsafari.

Der Spot war wirklich schön, ein Korallenriff Rings um eine kleine Insel mitten in der Flores Sea. Eine Vielzahl von Fischen tummelte sich dort rum, nur leider kein einziger Manta Rochen. DafĂŒr waren aber stellenweise sehr viele kleine Quallen unterwegs, so dass einige mit Quellenpusteln versehen wieder an Bord des Schiffes gingen.

im Nachhinein haben wir dann erfahren, dass auf Grund der zu starken Strömung gar nicht der Manta Point angefahren wurde, sonder die Insel nur ein Ausweichspot war.

Komodo Dragons

Wir nahmen es mit Humor schliesslich ging es ja noch weiter zu den Komodos. Die Inseln auf denen die letzten und grĂ¶ĂŸten Urzeit-Drachen leben. Leider sollte der Tag nicht unserer werden. Es fing an zu regnen als wir dort eintrafen.

Im Nationalpark bekamen wir einen eigenen Ranger zugeteilt. Ohne Guide und seinen Stock darf man aus SicherheitsgrĂŒnden nicht im Nationalpark umherlaufen, da die Komodo Dragons schon den ein oder anderen Tourist als Snack verspeist haben. Ist zwar seit Jahren nicht mehr vorgekommen, aber der Nervenkitzel macht einen Großteil der Attraktion aus.

Der Guide fĂŒtterte uns gut mit Informationen ĂŒber die Insel und die Komodo Dragons. Die FĂŒhrung dauerte ca. 30 min. Wir sind uns sicher, dass die FĂŒhrung bei schönem Wetter lĂ€nger ausfĂ€llt. Immerhin konnten wir zwei der berĂŒhmt, berĂŒchtigten Exemplare bestaunen …. huiii das hatte sich aber gelohnt!

Der andere Teil unserer Mitreisenden hatte wohl einen Ranger der nicht ganz so wasserscheu war. So waren wir als erstes zurĂŒck am Boot, schauten der Besatzung beim fischen zu und  tranken die letzten Bintangs leer.

Komodo Bootstour Tag 4. auf dem Weg nach Labuan Bajo

Pink Beach

Die letzte Nacht auf dem Boot ankerten wir in einer Bucht des National Parks. Genossen beim Sonnenuntergang einen riesigen Schwarm Flughunde, der in den den Nachthimmel aufbrach und feierten gemeinsam mit den anderen Bootskameraden den letzten Abend.

Am nĂ€chsten Tag stand nicht mehr viel auf dem Programm. Bevor wir in den Hafen von Labuan Bajo einliefen, steurten wir noch den legendĂ€ren Pink Beach zum schnorcheln an.  WĂ€hrend wir so dahin schipperten, schwammen ein paar Delphine neben unserem Boot. Und begrĂŒĂŸten uns mit SprĂŒngen aus dem Wasser.

Am Pink Beach angekommen stand mal wieder Sonnenbaden und Schnorcheln auf der Todo Liste. Der Sand ist mit klitzekleinen rötlichen KorallenstĂŒcke gespickt, so dass der Strand in der Sonne pink erstrahlt. Wir wanderten auf den HĂŒgel der Insel und genossen die Aussicht auf die Flores Sea und den schönen Tag.

Mittags erreichten wir dann den Hafen von Labuan Bajo und die kleine Abenteuerfahrt nahm dann doch ein Ende.

Komodo Bootstour: Unser Fazit

Die letzten 4 Tage waren fĂŒr uns ein absolutes Abenteuer. Wir haben tolle Menschen kennengelernt, eine Menge gesehen und erlebt. PhĂ€nomenale Sonnenauf- sowie UntergĂ€nge an Deck bestaunt und die Wasserwelt von Indonesien erkundet. FĂŒr uns war es ein echt gelungener Trip, den wir jedem empfehlen können!

Die beste Reisezeit ist zwischen Oktober und November. Zu dieser Zeit soll der Wellengang am geringsten sein, wir waren im Juli das war aber auch okay.

Das Essen war gut, wenn auch nicht ĂŒbermĂ€ĂŸig abwechslungsreich. Es gab immer genug und zu jeder Mahlzeit frisches Obst. Tee, Wasser und Kaffee konnten man sich den ganzen Tag nehmen soviel man wollte.

Die fehlenden Duschen waren kein Problem, wir sind einfach öfters schwimmen gegangen 🙂

Unsere Gruppe war der Hammer mit tollen Leuten, wir hatten richtig viel Spaß. Nach unserer Komodo Bootstour haben sich Linda und Mathijn, unsere Bettnachbarn auf dem Boot, uns noch angeschlossen. So verbrachten wir noch eine weitere Woche zusammen und machten gemeinsam unseren Tauchschein auf Flores.

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Kosten und Leistungen

Überall auf Lombok kannst du Dutzende von der Komodo Bootstour buchen. Wir haben unsere in Senggigi  bei einer kleineren Agentur gebucht.

Die Kritik an dieser Tour, ist sehr durchwachsen, daher mach dir am besten dein eigenes Bild. Die Preise variieren stark, wir haben 1,8 Millionen Rupiah bezahlt aber dafĂŒr ein großes Boot bekommen, es gibt aber auch Angebote fĂŒr weit aus weniger und wie immer ist nach oben keine Grenze.

Auch wenn wir bestimmt nicht das gĂŒnstiges Angebot bekommen haben, so war es jede Rupie wert, wir hatten tolle Highlights und viele neue Freunde gefunden. Und das ist schließlich unbezahlbar.

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Insidertipp:
Erkundige dich im Vorfeld ĂŒber die GrĂ¶ĂŸe des Schiffes. Auf einem kleinen Schiff kann es mit der Zeit sehr beengend werden…

Leistungen:

  • 4 Tage/ 3 NĂ€chte auf dem Boot
  • 3 Mahlzeiten indonesische KĂŒche
  • Tee, Kaffee und Wasser jederzeit
  • SchnorchelausrĂŒstung
  • Eintritte in die Nationalparks, abhĂ€ngig von der Agentur

Hier haben wir gebucht …

Wenn du mehr zu Indonesien wissen möchtest. Wir haben die wichtigsten TRAVELTIPPS fĂŒr dich gesammelt.

TRAVELTIPPS INDONESIEN …

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2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Laura Weber RoldĂĄn
    29. Januar 2017 18:32

    Hallo Ihr Lieben,
    Mein freund und Ich fliegen im Februar/MĂ€rz nach Indonesien und wollen am Ende unserer Reise noch diese wundervolle Bootstour machen. Ich habe mich jetzt mehr darĂŒber informiert und wirklich alles an Meinungen gelesen von “es war toll” bis “ich habe es ĂŒberlebt”. Euer Eintrag hat mir wieder Mut gemacht und eigentlich freue ich mich sehr auf diese Erfahrung. ich werde auch gucken, dass wir dieselbe Agentur nehmen wie ihr, da die so gut war. Ich habe bis jetzt bei keinem gelesen, dass es 24/7 Wasser gab, sondern immer nur dass das Trinkwasser limitiert ist aber das kann man dort ja immer nachfragen.
    Ich wollte euch eigentlich was fragen aber ich habe es jetzt vergessen also bedanke ich mich einfach nur fĂŒr den tollen Eintrag und wĂŒnsche euch einen schönen Abend.

    Liebe GrĂŒsse aus Berlin!

    Antworten
    • Hallo Laura, da ist dein Kommentar wirklich untergegangen… Erstmal vielen lieben Dank fĂŒr die netten Worte. Ich wĂŒrde diese Tour jedem ans Herz legen. Uns ging es am Anfang genauso, habe einige Berichte gelesen und die meisten waren niederschmetternd. Dann haben wir uns gedacht, einfach unsere eigenen Erfahrung damit zu machen und es auszuprobieren. Mit Essen und trinken, hatten wir wirklich kein Problem, da war am Ende sogar noch einiges ĂŒbrig. Ich wĂŒnsche euch eine aufregende Zeit, meldet euch mal, bin gespannt wie eure Tour war… GrĂŒĂŸe 🙂

      Antworten

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